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31. August 2008

Seit mehr als einem Jahr ist Frank-Walter Steinmeier nun schon Brandenburger – genauer gesagt ist er seit dem vorigen Sommer Mitglied im SPD-Ortsverein von Kirchmöser-Plauen. Und wann immer es seither geht, schaut er in seinem Wahlkreis vorbei.

In diesem Sommer hat er sich sogar einige Tage genommen, um durch Brandenburg zu fahren. Und das trotz der angespannten weltpolitischen Situation. Er hat sich die Zeit genommen, sich einige von Brandenburgs Stärken anzuschauen.

Er war in Brandenburg an der Havel, um das Unternehmen RapidEye zu besuchen, das fünf Satelliten ins All schicken will. Und bei uns, auf unserer BBI-Sommertour, die in der vergangenen Woche gerade Station in Belzig gemacht hatte, war er auch zu Gast.

Volksnähe war angesagt, als er mit seiner Entourage, einer Gruppe von rund 50 Journalisten, um die Ecke des Markplatzes von Belzig gebogen kam, um zu unserem BBI-Infobus zu schlendern. Er war fünf Minuten später dran als angekündigt, „weil er erst noch ein Eis essen wollte“, wie einer seiner Begleiter erklärte. Derart gestärkt, ließ er sich von Flughafen-Chef Dr. Rainer Schwarz durch unseren Bus führen. Der Außenminister nahm sich viel Zeit, um sich die Chancen und Potenziale des neuen Hauptstadt-Airports BBI erklären zu lassen und fragte immer wieder interessiert nach. Immerhin wird der BBI der Flughafen sein, von dem aus er ab 31. Oktober 2011 zu Reisen in die ganze Welt aufbrechen wird.