

In der vorigen Woche hatte ich wieder einmal den Eindruck, dass meine vier Hände gar nicht ausreichen, um die viele Arbeit zu erledigen. So viel war bei uns auf der Baustelle los! Unser großes Jubiläum „1.000 Tage Bauarbeiten“ hat zwar viel Spaß gemacht, keine Frage. Aber mit mehr als 10.000 Besuchern war hier auch ein Trubel. Also, ich kann Ihnen sagen! Aber das liegt nun hinter uns. Und auf unserem „Dorfplatz“, der etwas romantisch am Ende der Baustraßen liegt, ist wieder Ruhe eingekehrt. Nun ja, was man auf einer Baustelle so Ruhe nennt… Dorfplatz, werden Sie vielleicht fragen, was hat denn der auf einer Baustelle zu suchen? Zugegeben, es ist nicht wirklich ein Dorfplatz, andere nennen ihn auch den Ort, an dem unsere zentralen Baustelleneinrichtungen untergebracht sind. Aber die meisten sagen einfach Dorfplatz. Das ist kürzer. Und schöner.
Außerdem müssten Sie den mal aus der Nähe sehen: Hier gibt es nicht nur Bauschilder, Baucontainer und Baustraßen. Nein, hier ist auch unsere Kantine untergebracht, in der wir uns zum Essen treffen, dazu haben hier die logistische Steuerung und die Bauüberwachung ihre Container. Alles, was wichtig ist, hat hier seinen Ort. Eigentlich fehlt nur noch eine Dorfkirche.
Aber so etwas wie das geheime Herz unserer Baustelle ist unser Dorfplatz schon jetzt.