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3. November 2009

2009-11-03_Head

Alle guten Dinge sind drei: Heute haben wir das dritte Richtfest in diesem Jahr auf der Baustelle gefeiert. Nach der Energiezentrale und dem Rohbau Pier-Nord war nun der BBI-Tower dran. Gerade mal 195 Tage ist es her, dass meine Kollegen den Grundstein gelegt haben. Jetzt ist der Rohbau fertig und ragt schwindelerregende 72 Meter in die Luft. 8000 Tonnen Beton und 438 Tonnen Stahl wurden dafür verbaut.

Wenn man sich mal überlegt, dass von den 35 Millionen Euro Kosten, ganze 13 Millionen Euro auf die hochspezialisierte Technik fallen, wird klar: Im Tower sitzt das Gehirn des BBI. Wenn das mal ausfällt, wird kein Flugzeug mehr starten oder landen können. Keine gute Vorstellung.

„Hier wurde buchstäblich Großes geleistet“, lobte DFS-Chef Ralph Riedle meine Kollegen vom Bau. Und auch Prof. Dr. Rainer Schwarz dankte dem Bauunternehmen Züblin für seine akkurate und pünktliche Arbeit, die noch bis zur BBI-Eröffnung im Herbst 2011 weiter geht. Nach den Lobeshymnen, wurde traditionell der Richtspruch vom Oberpolier verlesen, der Richtkranz hochgezogen und die Richtfestgäste mit einem deftigen Buffet, Sekt und Bier verköstigt.

Übrigens: Das nächste Richtfest ist schon jetzt zum Greifen nah. Im Frühjahr 2010 ist der Rohbau des BBI-Terminals fertig. Ich kann’s jetzt schon kaum erwarten!