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6. Januar 2011

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So, nun ist es vorbei das alte Jahr. Und mit ihm meine schlechten Angewohnheiten, Macken und Marotten. Das habe ich mir vorgenommen: Besser essen, mehr Sport und noch mehr Zeit mit Antonia. Doch bevor ich 2010 ganz abhake, möchte ich noch über die Glasscheiben an der Terminalfassade berichten.

Diese haben wir noch im Dezember letzen Jahres komplett eingebaut. Insgesamt 1.500 Glasscheiben in unterschiedlichen Größen hängen nun an der Fassade. Die meisten sind so schwer wie ein erwachsener Delphin, also um die 300 Kilogramm. Die gesamte Fassade hängt am Terminaldach und wird durch eine spezielle Metallkonstruktion, die sogenannten Seilbinder, stabilisiert. Ich bin beruhigt, die letzte Scheibe ist eingesetzt, das Terminal somit winterfest. Übrigens heißt „Scheibe“ fachlich korrekt Verglasung. Ein Verglasungselement besteht aus zwei Scheiben, die auf einem umlaufenden Abstandshalter geklebt sind. Dazwischen befindet sich der mit Edelgas gefüllte Scheibenzwischenraum. So wird der Wärmeschutz im Terminal erreicht.