

Stein auf Stein, Stein auf Stein, das Häuschen wird bald fertig sein. Mit solch einfachen Kinderliedstrophen lernen die Kleinen, was es braucht, um ein Haus zu bauen. Dass der Bau eines jeden Hauses immer mit dem ersten Stein beginnt, konnte ich erst am Montag dieser Woche wieder erleben. Da haben wir auf der BBI-Baustelle den Grundstein für den Wartungshangar von airberlin und Germania gelegt.
Der neue Hangar ist kein gewöhnliches Haus: Mit mehr als 12.000 Quadratmetern ist er fast zwei Fußballfelder groß und kann mindestens sechs Airbusse A 320 oder alternativ zwei Langstreckenflugzeuge des Typs A 330 beherbergen. Also große Maschinen, mit denen unsere Passagiere zukünftig vom BBI in alle Welt abheben können.
Ein Zeichen dafür, dass wir hier einen großen, internationalen Flughafen bauen, waren auch die Mitbringsel von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers: Er brachte Geldscheine aus den USA und China mit, die wir mit anderen Geschenken in den Grundstein eingelassen haben. Ich freue mich jedenfalls auf ein weiteres Haus, dass in unserer kleinen Flughafenstadt Stein auf Stein bis zur Eröffnung des BBI am 3. Juni 2012 entsteht.