Umweltbelange umfassend berücksichtigt

09.05.2005
Mit Unverständnis haben die Berliner Flughäfen auf die Ankündigung der Anwaltskanzlei Baumann reagiert, wonach bei der Europäischen Union Beschwerde wegen angeblicher Umweltverstöße im Zusammenhang mit dem Ausbau des Flughafens Schönefeld zum Airport BBI eingelegt werden soll. „Alle relevanten Umweltbelange sind im Planfeststellungsverfahren zum Schönefeld-Ausbau sehr ausführlich und umfassend berücksichtigt“, sagte Thomas Weyer, Geschäftsführer Technik der Berliner Flughäfen. „Die Argumente sind hinlänglich bekannt und im Planfeststellungsverfahren mehrfach vorgetragen worden. Hier handelt es sich offensichtlich um eine Nebelkerze der Flughafengegner.“

Das nach Presseberichten in der Beschwerde angeführte Tanklager existiert bereits seit Jahrzehnten, steht im Eigentum der TOTAL AG und ist ordnungsgemäß durch die Aufsichtsbehörden genehmigt. Negative Auswirkungen für das Flughafenumfeld durch die während der Bauzeit vorgenommene Grundwasserabsenkung werden – wie in den Planfeststellungsunterlagen angeführt – durch ein ausgeklügeltes Pumpensystem sowie ein ständiges Monitoring ausgeschlossen.

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