Gestrige BamS-Berichterstattung: Keine „Extrakosten“ am BER

04.11.2014

Die Bild am Sonntag berichtete in ihrer gestrigen Ausgabe über sogenannte „Extrakosten“ für den BER in Höhe von 3,2 Milliarden Euro. Dies ist eine irreführende Aussage. Richtig ist, dass es sich bei der von der BamS zitierten Unterlage um ein illegal entwendetes internes Papier der FBB handelt. In dem Papier wird ein strategischer Ausblick bis zum Jahr 2035 gegeben, in dem die FBB mit deutlich mehr Passagieren rechnet als heute. Das Papier bündelt interne Überlegungen zu diesem Thema, stand aber zu keinem Zeitpunkt zur Entscheidung an. Wenn Erweiterungen des BER anstehen, werden diese in Einzelmaßnahmen markt- und zeitgerecht zugeschnitten und im Aufsichtsrat der FBB beraten. Insgesamt gilt, dass die derzeit im Aufsichtsrat benannten Fertigstellungskosten für den BER bleiben wie sie sind. Für die nach der BER-Eröffnung notwendigen strategischen Investitionen für anstehende Kapazitätserweiterungen bedarf es keiner weiteren Gesellschaftermittel.

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