Zum gestrigen BamS-Bericht „Wurden Skandal-Firma 40 Millionen Euro zu viel gezahlt?“

02.03.2015

Die Mutmaßung in der BamS vom 01. März 2015 am BER seien einer Firma 40 Millionen zu viel gezahlt worden, ist nicht zutreffend.

Richtig ist vielmehr: Aus dem Zusammenhang gerissene interne Arbeitspapiere wie in dem BamS-Bericht vom 01. März 2015 geschehen sind grundsätzlich nicht aussagekräftig. Rechnungen und Nachträge werden bei der Flughafengesellschaft stets dem Grunde und der Höhe nach durch mehrere Instanzen sowie externe Prüfer geprüft. Allein 40 Personen kümmern sich bei der FBB um Rechnungs- und Nachtragsprüfungen für den BER. Der von der BamS zitierte Prüfbericht ist der FBB hinlänglich bekannt. Die Mutmaßung der BamS, 40 Millionen Euro seien zu viel gezahlt worden, ist jedoch falsch, da auch im vorliegenden Fall jeder Abschlagszahlung eingehende Prüfungen vorausgingen. Zudem werden erst mit der Legung einer Schlussrechnung offene Fragen zu einzelnen Rechnungen und Nachträgen final geklärt. Dabei werden auch die Aspekte berücksichtigt, die das von der BamS zitierte Arbeitspapier aufführt. Diese Vorgehensweise ist branchenüblich. Aus rechtlichen Gründen gibt die Flughafengesellschaft jedoch keine detaillierten Auskünfte zu aktuellen Vertragsverhältnissen.

Ansprechpartner
Pressesprecher Lars Wagner

Lars Wagner Leiter Pressestelle / Pressesprecher
Flughafen Berlin Brandenburg

+49 30 6091-70100 +49 30 6091-70070

  • Adresse
    Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
    Unternehmenskommunikation
    12521 Berlin
    Routenplaner
Ansprechpartner
Daniel Tolksdorf

Daniel Tolksdorf Pressesprecher
Flughafen Berlin Brandenburg

+49 30 6091-70100 +49 30 6091-70070

  • Adresse
    Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
    Unternehmenskommunikation
    12521 Berlin
    Routenplaner