Entgeltordnung für Airlines: BDF-Kritik unzutreffend

16.07.2015

Die heute erhobenen Vorwürfe des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) gegen die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) sind unzutreffend. Konkret heißt es, die FBB würde „fette Gewinne“ mit den beiden Flughäfen Schönefeld und Tegel erwirtschaften und mit einer angeblich „marktbeherrschenden Stellung“ sogenannte „Monopolrendite“ erzielen.

Hierzu stellt die FBB klar, dass das in den Konsultationsgesprächen angestrebte Entgeltniveau sich an den tatsächlichen Kosten für den Betrieb der beiden Standorte Schönefeld und Tegel orientiert und damit im Mittelfeld aller deutschen Flughäfen liegt.

Karsten Mühlenfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Neben den regulären Kosten, die für den Betrieb der beiden Standorte nötig sind, fallen Sonderaufwendungen an, etwa für die Sanierung der Nordbahn in Schönefeld oder die Ertüchtigung von Tegel. Unser gemeinsames Interesse mit den Airlines ist es, die Betriebssicherheit in Schönefeld und Tegel sicherzustellen. Dies gibt es nicht zum Nulltarif.“

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