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Flughafengesellschaft akzeptiert OVG-Urteil und will Schallschutzfrieden mit Umland erreichen

04.09.18 16:55

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH akzeptiert das Urteil des Oberverwaltungsgerichts zu drei Einzelfallentscheidungen vom 3. Juli 2018 und verzichtet auf weitere Rechtsmittel.


„Wir wollen Schallschutzfrieden und vernünftige Lösungen mit unseren Nachbarn,“ betont Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH. „Wir werden die Hinweise des Gerichts zu den Einzelfallentscheidungen auf die Übertragbarkeit prüfen. Für den langfristig erfolgreichen Flugbetrieb brauchen wir einen engen Schulterschluss zwischen dem Umland, den Landesregierungen in Berlin und Brandenburg, dem Bund und dem Flughafen. Mit der Akzeptanz der Urteile möchten wir deutlich machen, dass wir konstruktive Lösungen und keine juristischen Auseinandersetzungen suchen. Der Schallschutzfrieden ist dazu eine wichtige Grundlage.”


Die Flughafengesellschaft wertet die Urteile derzeit gründlich aus. In Fällen, in denen sich geänderte Ansprüche ergeben, wird die Flughafengesellschaft auf die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner zugehen.

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