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Schallschutztag der FBB / Flughafengesellschaft informiert Anwohner über das Schallschutzprogramm

13.06.19 10:00

Die Flughafengesellschaft informiert die Anwohnerinnen und Anwohner des BER auch in diesem Jahr im Rahmen eines Schallschutztages über aktuelle Entwicklungen im Schallschutzprogramm BER. Mehrere Baufirmen sowie das Schallschutzteam der FBB stehen heute am 13. Juni von 10 bis 20 Uhr für individuelle Gespräche und Beratungen im Haus DIALOG-FORUM (Mittelstraße 11, Schönefeld) zur Verfügung. Alle Gäste haben die Möglichkeit, die bauliche Umsetzung von Schallschutzmaßnahmen an ihren Häusern zu besprechen und sich zu Neuigkeiten im Schallschutzprogramm zu informieren. 

Dr. Manfred Bobke-von Camen, Geschäftsführer Personal der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit dem diesjährigen Schallschutztag möchten wir unseren Anwohnerinnen und Anwohnern einmal mehr das Angebot machen, mit uns ins Gespräch zu kommen und sich zum Schallschutzprogramm BER zu informieren. Wir denken, dass sich die meisten Themen am besten im direkten Kontakt miteinander besprechen und klären lassen. In diesem Jahr möchten wir außerdem alle Gäste über aktuelle Gerichtsurteile informieren und erklären, was zu beachten ist, wenn jemand ein Haus am Flughafen bauen möchte.“ 

Über 90 Prozent der Anträge bearbeitet 

Knapp 21.700 Anträge auf Schallschutz sind inzwischen bei der Flughafengesellschaft eingegangen. Davon sind 93 Prozent abgearbeitet, die Anwohner haben also die notwendigen Unterlagen erhalten, um die Schallschutzmaßnahmen durch eine Baufirma ihrer Wahl umsetzen zu lassen. Weitere fünf Prozent der Anträge sind für die FBB derzeit nicht bearbeitbar, z.B., weil Anwohner nicht erreichbar sind, noch nicht alle Unterlagen eingereicht haben oder um eine spätere Bearbeitung ihres Antrags gebeten haben. Die restlichen zwei Prozent befinden sich noch in der Bearbeitung. 

In rund 3.600 Fällen haben Anwohner bislang Schallschutzmaßnahmen an ihren Häusern komplett oder teilweise umsetzen lassen oder mit der FBB eine Sonderlösung gefunden. Hinzu kommen über 6.300 ausgezahlte Entschädigungen, über die die Anwohner frei verfügen können.

Ralf Wagner: „Etwa 9.000 Flughafenanwohner haben die von uns zugesagte Finanzierung der Schallschutzmaßnahmen noch nicht genutzt. Deswegen möchten wir auch in diesem Jahr mit dem Schallschutztag für die bauliche Umsetzung der Schallschutzmaßnahmen werben und unseren Anwohnern Tipps und Hinweise mit auf den Weg geben. Daher sind beim Schallschutztag auch verschiedene Baufirmen, die Schallschutzmaßnahmen umsetzen, vor Ort. Außerdem möchten wir alle Gäste mit verschiedenen Fachvorträgen über aktuelle Themen informieren.“

Zeit   Fachvortrag  
14.00 Uhr

Informationen zum Schallschutzprogramm BER
u.a. zu aktuellen Gerichtsurteilen

16.00 Uhr

Informationen zu Fluglärm und Flugrouten
u.a. zu Fluglärmmessungen und -berechnungen

18.00 Uhr

Informationen zum Schallschutzprogramm BER
u.a. zum Hausbau in den Schutzgebieten

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Hannes Stefan Hönemann

Hannes Stefan Hönemann Leiter Unternehmens-
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