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Automatisierte Gepäckaufgabe

26.03.2019

In Berlin-Schönefeld können Passagiere ihr Gepäck ab sofort eigenständig aufgeben. Im Terminal B wurden dafür 18 sogenannte Self-Service-Kioske und acht Gepäckaufgabeautomaten installiert. Ziel der eigenständigen Gepäckaufgabe ist die Erhöhung der Check-in-Kapazität, die Beschleunigung der Prozesse und die damit verbundene Reduzierung von Wartezeiten beim Check-in, was insbesondere in den Hauptreisezeiten für Entspannung sorgen soll. 

Im ersten Schritt steht die automatisierte Gepäckaufgabe den rund fünf Millionen easyJet-Passagieren, die ab Schönefeld fliegen, zur Verfügung. Perspektivisch soll der Service aber sukzessive ausgebaut werden und allen Fluggesellschaften offenstehen.

Und so funktioniert es

Die automatische Gepäckaufgabe besteht aus zwei Schritten: Die erste Station, der sogenannte Self-Service-Kiosk, dient dem Erfassen des Gepäcks und Drucken des Gepäcklabels. Die Passagiere stellen ihr Gepäckstück auf die Waage und lesen unter dem Scanner anschließend den QR-Code ihrer gedruckten oder mobilen Bordkarte ein. Der Gepäckautomat überprüft anhand der Buchung das Gewicht des Gepäckstücks und druckt ein selbstklebendes Gepäcklabel. Dieses kann durch den Passagier leicht am Griff des Gepäckstücks befestigt werden, indem die Enden einfach zusammengedrückt werden.
Im zweiten Schritt bringen die Passagiere ihr Gepäckstück zur Gepäckaufgabestation, wo sie das Gepäckstück auf das Band legen. Gepäcklabel und Gewicht werden vollautomatisch überprüft, bevor das Gepäckstück über die Gepäckförderanlage abtransportiert wird. Eine Quittung erhalten die Fluggäste nicht, da diese digital in der Buchung hinterlegt ist. Die Bordkarte genügt also als Nachweis für das abgegebene Gepäckstück. Das Gepäck ist nun aufgegeben und die Passagiere können direkt zur Sicherheitskontrolle weitergehen.

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