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Eine City direkt am Airport

04.11.2019
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Das Interesse war groß, die Veranstaltung so gut besucht, dass kein Platz mehr frei war und die Besucher stehen mussten. Am 8. Oktober hatte die Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg auf der Expo Real in München Investoren und Projektentwickler zu einem Informationsgespräch über die Immobilienentwicklung am BER eingeladen. Insbesondere ging es um die Grundzüge der geplanten Quartiersentwicklung in unmittelbarer Flughafennähe. Eineinhalb Stunden lang wurde diskutiert: Über Erwartungen, Vorstellungen und Ziele der Investoren und Entwickler. Somit gab die FBB auf der Expo Real ein Jahr vor Inbetriebnahme des BER den Auftakt für die Vermarktung ihrer landseitigen Immobilien. Bereits einen Tag zuvor hatte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup dem Fachpublikum bei einer Podiumsdiskussion den Investitionsstandort BER vorgestellt.

Führende Immobilienmesse

Die Expo Real 2019 fand vom 7. bis zum 9. Oktober in München statt. Sie ist die führende bundesdeutsche Messe der Immobilienwirtschaft, die Hauptstadtregion ist nach wie vor ein gefragter Standort für Investitionen. Die FBB beteiligt sich seit Jahren als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand Berlin Brandenburg und wirbt dort zusammen mit anderen für Investitionen in der Flughafenregion.


Gerade nach der Eröffnung des BER hat die FBB am neuen Flughafen Erhebliches zu bieten. Dort soll eine Airport City mit drei Quartieren entstehen. Ein Quartier unmittelbar am Willy-Brandt-Platz ist bereits weitgehend fertig, dort wurden ein Büro- und Hotelgebäude sowie mehrere Parkhäuser errichtet. Das Bürogebäude ist bereits voll vermietet. Die bauvorbereitenden Maßnahmen für ein zweites Hotelgebäude sind angelaufen. Lediglich ein Baufeld ist noch frei. Schwerpunkt nach der Inbetriebnahme des neuen Flughafens ist das Quartier „Midfield Gardens“, das zwischen den beiden Landebahnen liegt. Die immobilienwirtschaftliche Entwicklung beginnt hier auf einem Areal mit sechs Baufeldern. Der Vertrieb startet nach der Eröffnung des neuen Flughafens im Herbst 2020. Investoren und Projektentwickler sollen aber frühzeitig eingebunden werden. Ein drittes Quartier, das „Airgate“, das Tor zum BER, befindet sich nahe an der Autobahnauffahrt und wird danach vermarktet.

Neue Quartiere direkt am BER

Reine Bürostädte wird es am neuen BER nicht geben. In den neuen Quartieren geht es vielmehr um eine gemischte Nutzung: Büros, Hotels und Kongressangebote werden durch Gastronomie und kulturelle Einrichtungen ergänzt, um künftigen Mietern eine hohe Aufenthaltsqualität zu bieten. Zudem sind sie über Autobahn und Schiene bestens an die City angebunden.


Die Flughafengesellschaft beabsichtigt, ihre Entwicklungsflächen überwiegend mittels Wettbewerbsverfahren provisionsfrei zu vermarkten. Entscheidende Faktoren für die Vergabe der Bauflächen stellen eine spannende Projektidee, das Nutzungskonzept sowie die Gebotsabgabe eines Erbbauzinses oder Kaufpreises dar. Die FBB entscheidet über die Annahme von Kaufpreis- oder Erbbauzinsgebot. Die Wettbewerbsverfahren stehen allen Interessierten offen, die zuvor im Wege einer Präqualifizierung zugelassen wurden.


Gerade die Vermarktung war auch auf der Expo von großem Interesse. Immer wieder gab es Fragen bezüglich Verkauf oder Erbbaurecht.

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