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52 Ziele in 31 Ländern

25.06.2020

Mit Beginn der Sommerferien in Berlin und Brandenburg hat sich die Zahl der angebotenen Urlaubsziele deutlich erhöht. Mit 52 Destinationen in 31 Ländern bietet der Berliner Flugplan bereits wieder ein breites Angebot, das für Geschäftsreisende, Urlauber sowie die vielen internationalen Communities der Hauptstadtregion interessant ist. Anders als in den Osterferien kann man in den Sommerferien endlich wieder in den Urlaub fliegen. Bereits jetzt haben die Airlines schnell und deutlich auf die neue Situation reagiert. Seit den Lockerungen im Reiseverkehr haben gibt es einen Anstieg der Passagierzahlen sowie des Flugangebots im Linienverkehr. Ab der nächsten Woche wird es einen weiteren signifikanten Sprung sehen. Dann kommen insbesondere zahlreiche europäische Urlaubsregionen hinzu. 

Neben London (British Airways), Paris (Air France), Amsterdam (KLM), Helsinki (Finnair), Zürich (Swiss) und weiteren Zielen, die auch während der Reiseeinschränkungen angeflogen wurden, sind z.B. mit Barcelona, Mailand, Rom, Lissabon, Edinburgh (Ryanair), Brüssel (Brussels Airlines), Luxemburg (Luxair), Reykjavík (Icelandair), Wien (Austrian Airlines) aber auch Riga und Tallinn (airBaltic) oder Kyjiw und Chişinău (Wizz Air) viele Metropolen und Städte in Europa und Osteuropa wieder bzw. wieder häufiger ab Berlin erreichbar. Zusätzlich wurde der Linienverkehr zu zahlreichen Zielen in der Türkei (Turkish Airlines, SunExpress, Pegasus) wiederaufgenommen. 

Innerdeutsch werden Frankfurt und München (Lufthansa), Köln, Düsseldorf, Stuttgart (Eurowings) und Saarbrücken (DAT) mehrfach pro Woche angeflogen. 

Anfang Juli wird sich das Streckenangebot mit der Wiederaufnahme zahlreicher Verbindungen durch die großen Airlines easyJet und Ryanair noch einmal deutlich erhöhen. Die Zahl der täglichen Gäste wird dann regelmäßig über 10.000 liegen und in den Wochen danach weiter ansteigen. Erwartet wird diesen Sommer ein Angebot von über 70 Zielen.

Allgemeine Reisehinweise

Zum 15. Juni hat das Auswärtige Amt die EU-Länder, die Schengen-Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien von der weiterhin gültigen weltweiten Reisewarnung ausgenommen und durch spezifische Reisehinweise für einzelne Länder und Regionen ersetzt. Auch wenn die Reisewarnung teilweise aufgehoben wurde, sollten sich Passagiere vor Reiseantritt informieren, da es auch weiterhin zu Beschränkungen oder Quarantäneauflagen durch die jeweiligen Reiseländer kommen kann. Tagesaktuelle Informationen bietet das Auswärtige Amt. 

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